12.03.2014
Zwölf Auszubildende schließen Lehrzeit erfolgreich ab
Freisprechungsfeier bei der AL-KO KOBER GROUP

Zwölf stolze Gesichter, zwölf Auszubildende, die ihre Lehrzeit bei der AL-KO KOBER GROUP erfolgreich beendet haben. Im Rahmen der traditionellen Freisprechungsfeier mit anschließendem Stehempfang würdigte das Unternehmen das Engagement der Nachwuchskräfte und lobte die guten Leistungen der jungen Männer.

Bei der Feierstunde, an der neben AL-KO Vorstandssprecher Roland Kober auch der Betriebsrat, Vertreter aus dem Personalwesen, Ausbilder und Segmentleiter teilnahmen, beglückwünschten die Redner die Ausgelernten. Roland Kober würdigte bei der Zeugnisübergabe den Fleiß, das Können und nicht zuletzt auch das Engagement der jungen Mitarbeiter. Die Investition des Unternehmens in eine gute und fundierte Ausbildung der Mitarbeiter sei eine Investition in die Zukunft der Nachwuchskräfte - und zugleich auch eine Investition in die Zukunft von AL-KO. "Wir benötigen leistungsfähige, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter, um unsere Zukunft und die Standorte in der Region zu sichern." Gleichzeitig motivierte er die jungen Mitarbeiter, den Lernprozess aktiv am Laufen zu halten und von den Möglichkeiten zur Weiterbildung - insbesondere von den Kursen im AL-KO Campus - Gebrauch zu machen. "Die Welt um uns herum ändert sch so schnell, dass täglich etwas dazu gelernt werden muss. Bleiben Sie offen für Neues und für Veränderungen, denn nur duch Veränderungen erarbeiten wir den Fortschritt."

Auch die Gesamtbetriebsratvorsitzende Monika Schönberger gratulierte den Gesellen zu ihrem Prüfungserfolg. Mit einer kurzen Geschichte legte sie den jungen Mitarbeitern ans Herz sich auch künftig immer mehr Können, Wissen und berufliche Qualifikation anzueignen. "Wir werden den Rest unseres Lebens in der Zukunft verbringen, für die wir heute und gestern den Grundstein gelegt haben. AL-KO hat die Rahmenbedingungen geschaffen, euch vorerst ein Jahr zu übernehmen, nutzt diese Zeit."

Dem schloss sich Achim Schulz, Leiter des Zentralen Personalwesens, an. Er ließ die Ausgelernten vor allem wissen, dass sie die zukünftigen Fachkräfte sind, die AL-KO benötigt: "AL-KO hat in Sie investiert. Geben Sie diese Investition zurück, indem Sie sich als wertvolle Mitarbeiter mit neuen Ideen und Schwung einbringen. Die Abteilungen brauchen Sie." Und wie seine Vorredner spornte er die Nachwuchskräfte an, sich den ständig ändernden Herausforderungen des (Berufs-)Lebens zu stellen. Dies untermauerte er durch ein Zitat des Politikers Philipp Rosenthal: "Wer aufhört, besser zu werden, der hat aufgehört, gut zu sein."

Ihre Ausbildungszeugnisse haben erhalten: Roland Eberle, Michael Hermann, Andreas Pretsch, Manuel Schmid, Fabian Züringer, Severin Grob und Nicolas Hübsch (jeweils Industriemechaniker), Christoph Rolle (Mechatroniker), Manuel und Patrick Reiter (beide Konstruktionsmechaniker) sowie Thomas Felber und Tim Schleichle (beide Elektroniker).

Die erfolgreichen Auszubildenden von AL-KO, flankiert von ihren Ausbildern, Vertretern des Vorstandes, des Betriebrates sowie des Zentralen Personalwesens. Von links: Harry Nather, gewerblicher Ausbilder, Gesamtbetriebsratsvorsitzende Monika Schöberger, deren Stellvertreter Hans Ordosch und Personalreferentin Tanja Haag.

Von rechts: Roland Kober, AL-KO Vorstandssprecher, Achim Schulz, Leiter Zentrales Personalwesen, Florian Fettinger, Jungend- und Auszubildendenvertreter, sowie Christian Bosch, Betriebsratsvorsitzender in Jettingen.Scheppach (nicht im Bild: Manuel und Patrick Reiter).