04.04.2016
Schöner Garten, schöner Körper: Tipps für Ihr Garten-Workout

Hilfe, Hüftgold! Alle Gärtner, die überflüssigen Pfunden den Kampf ansagen, dürfen sich freuen: Satte 300 Kalorien verbrennt man in einer Stunde Gartenarbeit. Das ist ungefähr so viel wie bei einer halben Stunde Joggen. Doch aufgepasst: Ein intensives Garten-Workout hat es in sich. Mit den folgenden Tipps starten Sie und Ihr Garten fit in den Frühling.

1 Nicht zu warm, nicht zu kalt – die richtige Kleidung wählen

Da Sie sich während der Gartenarbeit ständig bewegen, kommen Sie schnell ins Schwitzen. Ziehen Sie sich dennoch warm an, um sich nicht zu verkühlen. Empfehlenswert ist atmungsaktive Kleidung, die Wasserdampf sowie Feuchtigkeit nach außen leitet und dabei gleichzeitig warm hält. Zudem bewahren Sie Schutz- und Arbeitskleidungen vor Verletzungen.  

2 Dehnen und strecken wie eine Blumenranke – das Warm-Up

Bevor Sie sich auf Beet und Co. stürzen, wärmen Sie Ihren Körper auf. Das beugt lästige Zerrungen und Verletzungen vor. Marschieren Sie zu Beginn Ihres Warm-Ups im flotten Tempo durch den Garten und überlegen Sie sich, wo Sie mit der Gartenarbeit starten. Strecken Sie sich anschließend und rotieren Sie langsam Ihren Kopf in alle Himmelsrichtungen, dann die Handgelenke. Bereiten Sie Ihre Oberschenkel mit Hilfe einer Gartenbank vor: Legen Sie dafür ein Bein auf die Bank und strecken Sie das Standbein durch. Beugen Sie sich mit dem Oberkörper behutsam nach vorne und halten die Dehnung etwa 20 Sekunden. Danach das Bein wechseln.

 

 

 

Tipp 3: Auf die Knie für die Bodenarbeit

Gehen Sie für Bodenarbeiten immer auf die Knie. So entlasten Sie Ihren Rücken. Nehmen Sie sich eine Unterlage mit, dann schmerzen die Knie nicht und ziehen Sie Ihren Bauchnabel immer wieder Richtung Wirbelsäule. Das stabilisiert Ihren unteren Rücken und trainiert gleichzeitig Ihre Bauchmuskulatur.

 

Tipp 4: Heckenarbeit ist Armarbeit

Ihre Arme sind natürlich während der gesamten Gartenarbeit im Dauereinsatz. Das stärkt die Muskeln. Für den Feinschliff am Bizeps schneiden Sie das Grün mit einer Heckenschere in Form. Das Eigengewicht des Geräts trainiert Hals- und Schultermuskulatur. Denken Sie daran: Halten Sie den Rücken immer gerade und knicken Sie mit der Hüfte nicht ab.

 

 

Tipp 5: Rasen weg, Kilos weg

Bald können Sie sich auf dem perfekt gemähten Rasen in Ihrer Wunschfigur räkeln. Denn Rasenmähen ist mit 220 Kalorien pro halbe Stunde der effektivste Kalorienkiller unter den Gartenarbeiten. Um den Mäher von A nach B zu bewegen, werden sehr viele Muskelpartien des Körpers beansprucht und richtig Kalorien verbrannt. Voraussetzung ist jedoch ein Mäher ohne elektrischen Radantrieb.

 

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