13.09.2013
16 Auszubildende schließen Lehrzeit erfolgreich ab
Freisprechungsfeier bei der AL-KO KOBER GROUP

Mit großem Erfolg haben alle 16 Auszubildenden im Landkreis Günzburg ihre Lehrzeit bei der AL-KO KOBER GROUP abgeschlossen. Im Rahmen der traditionellen Freisprechungsfeier mit anschließendem Stehempfang würdigte das Unternehmen das Engagement der Nachwuchskräfte und hob insbesondere die Leistungen von Thomas Lambacher (Schulpreis) sowie Kerstin Merkl und Carolin Schwendner (jeweils Auszeichnung der Berufsschule und Anerkennung der Regierung Schwaben) hervor, die für ihre herausragenden Ausbildungsabschlüsse eine besondere Auszeichnung erhielten.

Bei der Feierstunde, an der neben AL-KO Vorstandssprecher Roland Kober auch der Betriebsrat, Vertreter aus dem Personalwesen, Ausbilder und Segmentleiter teilnahmen, beglückwünschten die Redner die Ausgelernten. Roland Kober würdigte bei der Zeugnisübergabe den Fleiß, das Können und nicht zuletzt auch das Engagement der jungen Mitarbeiter. Die Investition des Unternehmens in eine gute und fundierte Ausbildung der Mitarbeiter sei eine Investition in die Zukunft der Nachwuchskräfte – und zugleich auch eine Investition in die Zukunft von AL-KO. „Wir benötigen leistungsfähige, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter, um unsere Zukunft und die Standorte in der Region zu sichern.“ Gleichzeitig motivierte er die jungen Mitarbeiter, den Lernprozess aktiv am Laufen zu halten und von den Möglichkeiten zur Weiterbildung – insbesondere von den Kursen im AL-KO Campus – Gebrauch zu machen. „Die Welt um uns herum ändert sich so schnell, dass täglich etwas dazu gelernt werden muss. Bleiben Sie offen für Neues und für Veränderungen, denn nur durch Veränderungen erarbeiten wir den Fortschritt.“

Auch der stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende, Hans Ordosch, gratulierte den Gesellinnen und Gesellen zu Ihrem Prüfungserfolg. Mit einem Blick in die Zukunft hielt er an Kobers Appell fest und legte den jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ans Herz, sich ständig weiter zu qualifizieren, auch wenn die offizielle Lehrzeit nun abgeschlossen sei. „Setzt euch immer wieder neue erstrebenswerte Ziele. Diese Leistungsbereitschaft ist eure Chance für einen erfolgreichen Berufs-, oder besser gesagt, Lebensweg.“

Dem schloss sich Achim Schulz, Leiter Zentrales Personalwesen, an. Er lies die Ausgelernten vor allem wissen, dass sie die zukünftigen Fachkräfte sind, die AL-KO benötigt: „AL-KO hat in Sie investiert. Geben Sie diese Investitionen zurück, indem Sie sich als wertvolle Mitarbeiter mit Schwung und neuen Ideen einbringen. Die Abteilungen warten auf Sie.“ Und er spornte, wie seine Vorredner, die Nachwuchskräfte an, sich den ständig ändernden Herausforderungen zu stellen. Dies untermauerte er durch ein Zitat des Politikers Philip Rosenthal: „Wer aufhört, besser zu werden, der hat aufgehört, gut zu sein.“

Ihre Ausbildungszeugnisse haben erhalten: Thomas Lambacher (Industriemechaniker), Recep Dinc, Tugay Öztemür, Tolga Tezsezer und Marcel Wurzer (jeweils Maschinen- und Anlagenführer), Daniel Gumpp (Verfahrensmechaniker), Katharina Gilian, Alexander Steck, Sandra Walker, Marcel Waschhauser, Susanne Bigelmayr, Michael Demeter und Melanie Jungnickel (jeweils Industriekauffrau/-mann), Eileen Carr (Bürokauffrau) sowie Kerstin Merkl und Carolin Schwendner (jeweils Technische Zeichnerin).

Die erfolgreichen Auszubildenden von AL-KO, flankiert von ihren Ausbildern, Vertretern des Vorstandes, des Betriebsrats sowie des Zentralen Personalwesens: Von links: Vorstandssprecher Roland Kober, Ausbilder Helmut Komm und Gerhard Klinghardt, Segmentleiter Wolfgang Ruf, Ausbilder Roland Wilcke und Personalreferentin Tanja Haag. Von rechts: Segmentleiter Christian Merkle, Leiter Zentrales Personalwesen Achim Schulz und stellvertretender Gesamtbetriebsratsvorsitzender Hans Ordosch.